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Feierlichkeiten zum 140 Jahrestag des Polnischen Vereins in Zürich

Am Sonntag, den 23. Oktober 2005 hat der Polnische Verein in Zürich den 140 - Jahrestag seines Bestehens gefeiert.
Um 11:00 in der St. Johannes Pfarrkirche unterhalb vom Schloss in Rapperswil hat Pfarrer Korneliusz Policki die heilige Messe für verstorbene und lebende Mitglieder des Vereins konzelebriert.

Feierlichkeiten zum 140 Jahrestag des Polnischen Vereins in Zürich

Am Sonntag, den 23. Oktober 2005 hat der Polnische Verein in Zürich den 140 - Jahrestag seines Bestehens gefeiert.
Um 11:00 in der St. Johannes Pfarrkirche unterhalb vom Schloss in Rapperswil hat Pfarrer Korneliusz Policki die heilige Messe für verstorbene und lebende Mitglieder des Vereins konzelebriert. In seiner interessanten Predigt hat er die Gründer, wie auch die Aktivmitglieder des Vereins als „Salz dieser Erde“ bezeichnet, was später zu interessanten Assoziationen seinerseits führte.

Die Fortsetzung der Feierlichkeiten fand in Räumen des Polenmuseum im Schloss Rapperswil statt. Direktor des Museums, Herr Janusz Morkowski begrüsste alle Anwesende im polnischen Saal des Museums, hat an die engen Beziehungen zwischen dem Verein und dem Polenmuseum erinnert und beschrieb seine persönlichen Erfahrungen mit Vereinsmitgliedern.

Die offizielle Begrüssung seitens des Jubilars übernahm der aktuelle Präsident, Herr Jan Zbigniew Bem, der danach das Wort an den anwesenden Botschafter der Republik Polen - Herrn Janusz Niesyto übergab.

Herr Jan Zielinski skizzierte in einer interessanten Abhandlung die Geschichte der Gründung und der ersten Existenzjahre des Vereins.  Dank ihm haben die Teilnehmenden auch erfahren, dass der aktuelle, gewählte Feiertag - genau der Jahrestag der Entstehung des Polenmuseums, nämlich am 23.10.1870, ist.

Das anschliessende Konzert der jungen Violinistin Justyna Sromicki, aus der Generation unserer „secondi“ (mit Frau Teresa Krukowski am Klavier) untermalte die Feier musikalisch und überzeugte Zuhörer mit meisterhafter Interpretation der Werke von H. Wieniawski.

Dank grossem Engagement von Frau Anna Buchmann, die auch die Nutzung der Museumslokalitäten ermöglichte, konnte man bei Speis und Trank noch weiteren, privaten Gedankenaustausch pflegen.

Ein gemeinsames Abendessen in den Räumen des Rathaus-Restaurants in Rapperswil stellte das gelungene Finale dieses Feiertages dar.


(M.-J. Zagalak - Hofman)




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